Klinikum am Bruderwald, Bamberg

Komplexes Projekt realisiert:
zehn OPs im Klinikum Bamberg

Das Klinikum am Bruderwald der Sozialstiftung in Bamberg ist eine hochmoderne Klinik mit einer jährlichen, stationären Behandlung von über 43.000 Patienten und über 120.000 Patienten in ambulanter Behandlung. Es fungiert außerdem als akademisches Lehrkrankenhaus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.


Das neue OP-Zentrum mit zehn OP-Sälen, inklusive einem Hybrid-OP-Saal, wurde im März 2015 eingeweiht, im Juni sollen die ersten Operationen stattfinden. Alle zehn OPs können interdisziplinär genutzt werden und bei dieser innovativen Lösung wurden sogar neueste Technologien wie 4K und 3D mit integriert.

"Diese vorausschauenden Lösungen bleiben weit über das Jahr der Installation hinaus zukunftsfähig und stellen damit eine nachhaltige Investition dar", erläutert S·CAPE®-Vertriebsleiter Region D-A-CH Björn Lehnhoff, der die kaufmännische Projektplanung verantwortete.


Alle zehn OP-Säle wurden mit kundenspezifischen, in die Wand montierten Konsolen ausgestattet. Über ein 24" Multitouch-Display lässt sich das integrierte OP-System steuern. Zur individuellen Darstellung von Live und Röntgenbildern steht ein 4K und 3D fähiger 39" Monitor zur Verfügung. Im Hybrid-OP wurde das caresyntax® Videomanagement System mit zwei unabhängigen Videoleitungen mit dem Artis zeego der Fa. Siemens gekoppelt.

Im Rahmen der ersten Schulungen für den neuen OP-Bereich zeigte Prof. Dr. med. Georg A. Pistorius, Ärztlicher Direktor des Klinikums Bamberg, großes Interesse an der Umsetzung der geplanten OP-Integration: "Ich freue mich auf die Inbetriebnahme der neuen OP-Säle Anfang Juni und erwarte eine optimale Unterstützung der Abläufe im OP durch caresyntax®. Während der Operation stehen alle Informationen ergonomisch auf Monitoren zur Verfügung – nach der OP können Bilder und Videos von Eingriffen digital im Klinik-Netzwerk dokumentiert, ausgewertet und diskutiert werden."


Gerade das Projekt in Bamberg zeigt, dass Effizienz im OP immer wichtiger wird. Diese Effizienz ist nur unter Nutzung intelligenter IT optimierbar. Daher ist es eine dringende Notwendigkeit, die medizinischen und administrativen Funktionen im OP immer besser zu vernetzen.

"Vernetzung, Herstellerunabhängigkeit und Zukunftsoffenheit sind Themen, die den Markt bewegen, weil Kliniken sich nicht mehr nur auf einzelne Gerätelieferanten festlegen wollen. Vorhandene Ressourcen werden nach diesem Ansatz kosteneffizient eingebunden, nicht alle Geräte müssen sofort neu gekauft werden. Kliniken wollen ihre Investitionen so planen, dass sie sich zukünftig Spielräume eröffnen.", argumentiert Björn Lehnhoff.


Klinikum am Bruderwald, Bamberg
Klinikum am Bruderwald, Bamberg
Hybrid Saal mit integriertem CX HUB
Hybrid-OP-Saal mit integrierter CX·HUB Konsole
Anschlussfelder am CX HUB
Anschlussfelder an der CX·HUB Konsole
3D und 4K fähiger Großbildschirm
3D und 4K fähiger Großbildschirm
CX Studio bei der Einweisung
CX·STUDIO Modul bei der Einweisung
Prof. Pistorius und Johannes Schmidt bei der Einweisung
Klinikdirektor Prof. Dr. med. Pistorius und Vertriebsberater Johannes Schmidt bei der Einweisung